W. Marx (90)

Kreuzherrenkloster Wickrath

1491 stifteten der Ritter Heinrich von Hompesch und seine Frau Sophia von Bourscheid ein dem hl. Antonius Emerita geweihtes Kreuzherrenkloster (eyne nuwe stifftunge vur geistliche manspersoenen der orden des hilligen cruytz nae sint Augustinus regule), inkorporierten ihm die Pfarrkirche mit 5 Altären und allen Einkünften,…

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Immerath

... von weitem sichtbar die Doppeltürme der Basilika Im Tagebau Garzweiler werden alte Kulturlandschaften und Dörfer vom Erdboden getilgt. Immerath liegt in der fruchtbaren Erkelenzer Börde. Zum ersten Mal wurde diese Ortschaft als Edmundrode 1144 urkundlich erwähnt. Nachdem die Menschen dort 872 Jahre ein zu…

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Der Wickrather Wasserturm

... einmal ein Wahrzeichen in der Landschaft Die Wickrather Bürger verloren im Januar 2012 ihr Wahrzeichen, den 55 Meter hohen und 106 Jahre alten Wasserturm. Dieser Wasserspeicher, der seit Jahrzehnten nicht mehr genutzt wurde, stand leider nicht unter Denkmalschutz. Zu Anfang gab es den Vorschlag,…

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MGV Eintracht Wickrathhahn 1895

... damals die hohe Zeit der Männerchöre. Kurz nach der deutschen Reichsgründung im Jahre 1871 entstand in ganz Deutschland der vierstimmige Männerchor. In rasanter Folge entstanden überall Männerchöre. Es entwickelte sich ein geselliges Vereinswesen, in das die Familie, bzw. die ganze Ortschaft mit einbezogen war.

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Siedlungsentwicklung Wickrath's

Geographische Lage Wickrath liegt am Südrand des Niederrheinischen Tieflandes, auf der Schwalm-Nette-Platte, am Südrand der Mönchengladbach-Rheindahlener Lehmebene, am Nordrand der Niederrheinischen Bucht bzw. nördlich der Jülicher Börde, am Westrand der Jackerather und am Ostrand der Erkelenzer Lößplatte, an der hier stark versumpften Niers in 55…

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